Betriebsleiter Rene Reuchlein begrüßte die zahlreichen Gäste mit ihrem Vorsitzenden Manfred Lippert. Er vermittelte einen interessanten Einblick in seine vielseitige Tätigkeit. Sein umfangreiches Aufgabengebiet umfasst die Betreuung und Beratung der angeschlossenen Winzerbetriebe bei der Arbeit im Weinberg bis zur Anlieferung der Reben in Stetten. Mit 250 Winzern und einer Wein-Anbaufläche von 135 ha ist die Winzergenossenschaft Stetten ein beachtlicher Betriebsteil der Gebietswinzergenossenschaft Repperndorf. Der in Stetten gekelterte Rebensaft wird in Repperndorf weiter verarbeitet.
Die Freien Wähler erfuhren, dass
- die GWF Repperndorf seit Jahren durch ständige Qualitätssteigerungen ihr Image stetig verbessert.
- die Präsentationen auf zahlreichen Weinmessen in Deutschland jedes Jahr neue Kunden nach Karlstadt und Umgebung locken.
- künftig Bezeichnungen von Großlagen wie „Karlstadter Roßtal“ nicht mehr erlaubt sind und nach neuesten Vorschriften nur noch unter dem Namen „Mittelmain“ bei der GWF vermarktet werden dürfen.
- die Rebsorte Müller-Thurgau den größten Anteil an der Anbaufläche hat.
Von der Qualität der Weine konnten sich die Freien Wähler bei einer anschließenden kleinen Weinprobe überzeugen, die von der Stettener Weinprinzessin Hanna Goldstein bestens umrahmt und begleitet wurde.














